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Directory of Open Access Journals (DOAJ)

Auch 2017 wird die Unterstützung des Directory of Open Access Journals durch die Technische Universität Graz fortgesetzt.

2016 startete auf Initiative des FWF erstmals ein österreichisches Konsortium zur Unterstützung des Directory of Open Access Journals (DOAJ).

Auch 2017 wird der Support durch die Bibliothek auf Vorschlag des Rektorats der Technischen Universität Graz weitergeführt.

Das DOAJ hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen, da es von vielen AutorInnen, die in OA Journals publizieren wollen, als white list genutzt wird. Es positioniert sich damit klar als Gegenpol zum Angebot von sogenannten „predatory publisher“, die sich durch mangelnde bis nicht vorhandene Verlagsleistungen auszeichnen (z.B. fehlende Maßnahmen zur Qualitätssicherung). Aus diesem Grund wurde seitens des DOAJ vor ca. zwei Jahren ein reapplication-Prozess in die Wege geleitet, um unseriöse OA Journals zu lokalisieren und von der Plattform zu nehmen. Bisher wurden so mehr als 3.300 nicht-vertrauenswürdige Journals (Stand Mai 2016) aus dem DOAJ entfernt. Open Access Office Universitätsbibliothek Wien: „Erneute Unterstütung des DOAJ, unter: https://openaccess.univie.ac.at/news-events/detailansicht/news/erneute-unterstuetzung-des-doaj/ (abgerufen am 20. 2. 2017)